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80. Geburtstag von Meier Josef

Zeitungsbericht des „Bayerwald-Echo, Schwerpunkt Ost” vom 2.1.2018:

Die Vereine verdanken ihm sehr viel

Geburtstag Dass etwa die FFW Runding über eine so starke Nachwuchsgruppe verfügt, ist nicht zuletzt das Verdienst von Josef Meier. 

Runding. Josef Meiers gibt es viele in der Gemeinde Runding, allerdings gibt es nur einen “Schaffler Sepp” - und dem haben die Rundinger Vereine viel zu verdanken. Darum traf am Sonntag auch eine Abordnung nach der anderen im Gasthaus Kolbeck ein, um sich in die lange Schlange an Gratulanten anlässlich seines 80. Wiegenfestes einzureihen. Der FFW Runding trat der Jubilar vor über 60 Jahren bei. Lange Jahre fungierte er dort als zweiter Kommandant und ab 1990 eine Periode als Kommandant.

Die Wehr verfügt über eine starke Nachwuchsgruppe und dies ist nicht zuletzt Meier zu verdanken. Er war es, der in den frühen 1980er Jahren die Jugendabteilung ins Leben rief. Als das Gerätehaus gebaut wurde, konnte sich die FFW Runding auf die tatkräftige Unterstützung des gelernten Maurers verlassen. Erst vor kurzem leistete er wertvolle Arbeit beim Gerätehausanbau. Das Haus der Feuerwehr ist jeden Sommer prächtig geschmückt mit roten Geranien, die tagtäglich vom mittlerweile zum Ehrenmitglied ernannten Jubilar gegossen werden.

Mitgebaut am Vereinsheim hat er auch beim Sportverein, an dessen Gründung er beteiligt war. Als treuer Zuschauer bei den Fußballspielen des SV Runding unterstützte er seinen Verein auch als Platzkassier.

Zudem ist er aktives Mitglied beim Schützenverein Zur Burg Runding, dem er 1958 beitrat. Zweimal durfte er sich Schützenkönig nennen und des Öfteren holte er sich den Titel als Vereinsmeister. Von 1968 bis 1990 fungierte er bei seinem Schützenverein als Schriftführer und wurde auch dort aufgrund seiner Verdienste 2008 zum Ehrenmitglied ernannt.

60 Jahre Mitglied ist Josef Meier beim Trachtenverein Chambtaler, die wie die anderen Vereinsabordnungen zum 80. Geburtstag Danke sagten für alles, was er für sie geleistet hat.

Dem “Schaffler Sepp” liegt eben sein Heimatdorf, in dem er 1937 geboren wurde, am Herzen. Hier wuchs er mit seinem mittlerweile verstorbenen Stiefbruder auf, ging hier zur Schule und trat in der alten Andreaskirche mit seiner Braut und damaligen Nachbarin Elisabeth Mühlbauer 1960 vor den Traualtar.

Auch sie ist gebürtige Rundingerin, und so ist es nicht verwunderlich, dass sich die beiden hier häuslich niederließen. Obwohl der Garten Hoheitsgebiet seiner Frau ist, macht sich der Jubilar tagtäglich auf den Weg dorthin. In hohen Holzbauten wohnen dort nämlich seine Deutschen Riesen. Die Stallhasen werden vom ihm gehegt und gepflegt.

Dank der Kinder Josef, Bernhard und Marietta sind Josef und Elisabeth Meier inzwischen stolze Großeltern von sieben Enkelsöhnen und -töchtern, und die ließen ihren Opa beim Geburtstagsfest hochleben. (cmi)

 

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Letzte Änderung: 04. Januar 2018 von Webmaster
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