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Dankesabend für die Spender der Wärmebildkamera am 16.11.12

Zu einem Dankesabend mit Verköstigung hatte am Freitag die Freiwillige Feuerwehr Runding alle Firmen- und Betriebsinhaber geladen, die durch ihre großzügige Spende, die Anschaffung einer Wärmebildkamera ermöglichten. Kommandant Marco Greil konnte im Vereinsheim der Wehr auch Kreisbrandinspektor Max Muhr, Kreisbrandmeister Anton Bierl und die beiden stellvertretenden Bürgermeister, Markus Griesbeck und Peter Schönberger, willkommen heißen. Bei der Jahreshauptversammlung 2011 trug Kommandant und Inspektionsjugendwart Greil den Wunsch vieler aktiven Feuerwehrkameraden nach einer modernen Wärmebildkamera den anwesenden Mitgliedern vor. Da die Gemeindekasse in letzter Zeit durch die Anschaffung zweier Tragkraftspritzenfahrzeuge finanziell schon sehr belastet worden ist, wollte man sich anderweitig um die Kostendeckung kümmern und wurde durch die Spendenbereitschaft der umliegenden Firmen und Betriebe schlichtweg überwältigt. Schließlich konnte man sich vor kurzem dadurch die momentan beste auf dem Markt befindliche Wärmebildkamera anschaffen. Dieses, von der Regierung teilbezuschusste Gerät, soll nach dem Wunsch der Rundinger Wehr in den nächsten 20-25 Jahren seinen Dienst erfüllen und  auch der Niederrundinger und Riedinger FFW im Notfall zugute kommen. Durch die hohe Spendenbereitschaft konnte sogar noch eine Atemschutzüberwachungstafel für die Sicherheit des Atemschutztrupps gekauft werden. Beide Einsatzgeräte kommen dem Schutz der Bürger und natürlich auch den Einsatzkräften zu Gute, betonte KBI Muhr. Die Sicht in einem verrauchten Gebäude beträgt praktisch fast null. Eine bewusstlose Person oder auch ein vermisster Feuerwehrkamerad kann nur durch eine Wärmebildkamera zeitnah geortet werden. Die beste Ausstattung ist jedoch sinnlos ohne grundlegende Ausbildung am Gerät, welche die aktiven Rundinger Feuerwehrkameraden und –kameradinnen mit der neuen Anschaffung bereits absolviert haben. Muhr kenne keine Feuerwehr, die derart großartig in ihren Bestreben nach Schutz und Sicherheit von den Betrieben der Umgebung unterstützt wird. Diese hohe Bereitschaft, zum Wohl der Bürger beizutragen, lobte auch das stellvertretende Gemeindeoberhaupt Markus Griesbeck und bedankte sich dafür herzlich.

Als äußeres Zeichen der Wertschätzung überreichte die Vorstandschaft jedem Spender eine Urkunde „Partner der FFW Runding“. Für ihr großes Verständnis wurden die beiden Firmen Mühlbauer Maschinenbau GmbH und AZ Formen- und Maschinenbau geehrt. Beide Großbetriebe erlauben ihren Angestellten im Falle einer Alarmierung sofort den Arbeitsplatz zu verlassen, um ihren Mitbürgern in Not zu Hilfe zu eilen. Dadurch kann die FF Runding quasi jederzeit fast vollzählig ausrücken.

 

 

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Letzte Änderung: 10. Dezember 2012 von Webmaster
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